Textpraxis

Digitales Journal für Philologie

Digitales Journal für Philologie

 

10 Jahre Textpraxis. Digitales Journal für Philologie

Die aktuelle Ausgabe #18 von Textpraxis. Digitales Journal für Philologie stellt auch ein Jubiläum dar: Seit zehn Jahren veröffentlich Textpraxis Artikel aller philologischen Disziplinen. In dieser Zeit hat sich Textpraxis als anerkanntes Journal etabliert und kann inzwischen auf insgesamt 108 publizierte Artikel in 18 regulären Ausgaben und vier Sonderausgaben zurückblicken. Als Redaktion nehmen wir das zehnjährige Bestehen von Textpraxis zum Anlass, um Dank auszusprechen. Dieser Dank gilt zunächst einmal unseren Vorgänger*innen, die Textpraxis ins Leben gerufen haben. Dank gilt außerdem allen Autor*innen, Gutachter*innen, Unterstützer*innen und Leser*innen: Sie alle tragen maßgeblich zum Erhalt und Erfolg von Textpraxis bei.

Unsere Arbeit war und ist vornehmlich zwei Zielen verpflichtet: Textpraxis ist – wie Sie dem nachfolgenden Beitrag des Gründungsmitglieds Christina Riesenweber entnehmen können – entstanden, um dem Austausch zwischen dem wissenschaftlichen Nachwuchs und der etablierten Wissenschaft eine Plattform zu geben. Das zweite, zentrale Anliegen von Textpraxis ist die Förderung einer Open-Access Wissenschaftskultur, die Forschung frei und offen zugänglich macht.

Das zehnjährige Jubiläum erscheint uns als geeigneter Zeitpunkt, um Textpraxis konzeptuell zu erweitern und die Möglichkeiten digitalen Publizierens weiter auszuloten: Ab der Ausgabe #19, die am 1. Juni 2021 erscheint, veröffentlicht Textpraxis mit jeder neuen Ausgabe eine Folge des neuen Podcasts „Philologie im Gespräch“. Abrufbar wird „Philologie im Gespräch“ sowohl auf www.textpraxis.net als auch auf Spotify sein. Wie laden Sie herzlich dazu ein, als einen kleinen Vorgeschmack schon einmal in unseren Teaser hineinzuhören.

Die Textpraxis-Redaktion

Willkommen

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Textpraxis veröffentlicht Beiträge aller philologischen Disziplinen zu den Themenfeldern Literatur und Gesellschaft, Theorien der Literaturwissenschaft sowie Literaturwissenschaft und Praxis. Alle Texte sind im Sinne von Open Access frei und sofort zugänglich.

Eine neue Ausgabe von Textpraxis erscheint alle sechs Monate, Repliken auf bereits publizierte Artikel sind ausdrücklich erwünscht und werden fortlaufend veröffentlicht.

Im Sinne eines kollaborativen Wissenschaftsverständnisses verzichtet Textpraxis auf einen anonymisierten Begutachtungsprozess und führt stattdessen Gutachter*innen und Autor*innen in einen produktiven Dialog, an dem sich registrierte Leser*innen nach der Veröffentlichung eines Beitrags durch Kommentare beteiligen können.

Mehr Informationen über Textpraxis finden Sie in unserem Konzept.

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